Wunschzettel

Ich will einen Schreibtisch mit beheizbarer Arbeitsplatte! (Inspiration durch die beheizte Theke hier in der Talstation in Zauchensee)
NICHT haben will ich die Musik, die hier gespielt wird (Sandra S., ehemals Antonia, das weibliche Pendant zu DJ Ötzi mit den “Pampelmusen in der Blusn”): Beatlastige Coverversionen von ohnehin schon durch Skihütten und Mallorca negativ belasteten “Partyhits”. Mein Dank gilt an dieser Stelle ganz allein Rennfahrer Robert Lechner, der freundlicherweise für meine Getränke aufkommt, ohne die ich diese Trommelfell-Penetration in extrem hoher Rotation (die Songs werden alle nur etwa eine Minute angespielt, dafür aber ständig wiederholt

About Schmidt

Ein Film ohne richtigen Höhepunkt. Und gerade das ist es, worin sich Warren Schmidt nach seiner Pensionierung wiederfindet. Wenn man Jack Nicholson dabei beobachtet, wie er in dieser Rolle versucht, sich zurechtzufinden und zu verstehen, was in all den vergangenen Jahren eigentlich passiert ist, kommt man sich ein wenig vor, als lese man Bukowski. Man schaut einfach dabei zu wie jemand versucht, sein Leben zu meistern. Ein guter Film, der Jack Nicholson zu Recht eine Oscar-Nominierung einbrachte, doch auch hier reicht die DVD wahrscheinlich den meisten aus. (IMDB-Link)

Ein Chef zum Verlieben (Two Weeks Notice)

Noch ein Streifen, den man auf keinen Fall im Kino gesehen haben muss. Ja geradezu ein Paradebeispiel für einen Film, den man besser auf DVD abwartet, weil dann eventuell noch ein paar Schmankerl dazukommen. So gibt es in diesem Film rein gar keine Überraschung. Sandra Bullock und Hugh Grant… hmm… ich mag sie eigentlich beide, doch dieser Film will nicht so recht überzeugen. Sandra Bullock ist immernoch nett anzuschauen, reißt aber darstellerisch niemanden aus dem Sessel. Hugh Grant spielt (mal wieder) einen extrem reichen Unternehmer, der ansonsten jedoch ziemlich hilflos ist, und sich daher in nahezu allem von seiner neuen Anwältin (Sandra Bullock) beraten lässt. Und am Ende kriegen sie sich natürlich, ist ja klar. Gelacht hab ich am Ende des Films, als er sich im Hintergrund darüber auslässt, wie klein doch die Wohnung ihrer Eltern sei. Überhaupt ist Hugh Grant so ziemlich allein für die Lacher verantwortlich, Sandra Bullock gibt eher die Scully.