Herzlichen Glückwunsch! (nachträglich)


Er schaut etwas … äh … unentzückt, selbstverständlich völlig berechtigt, vergaß ich doch, gestern zu bloggen oder anzurufen oder sonst irgendwie zu beweisen, dass ich mehrfach daran dachte. Asche über mein Haupt, Glut auf mein Gebimsel! Alles Gute derdem nordischen Desgin-IkonePiktogramm, dem Mann mit den Erzählzeichen zu seinem 31. Geburtstag! Wir sehen uns hoffentlich im Snowboardurlaub!

Die Lamerbar

Ralf spricht es aus (okay, er schreibt es auf) und ich stimme zu. Diese fürchterlichen Iconzeilen oder -haufen, die man mittlerweile unter vielen (Weblog-)Artikeln finden muss, gehen mir gehörig auf die Nerven. Ich wage zu behaupten, dass diese Leisten von vielen verwendet werden, um sich wichtig zu machen, als wäre jedes noch so pisselige Posting eine Erwähnung bei digg oder ein bookmark bei de.icio.us wert. Daher passt der Name »Lamerbar« auch hervorragend.

Helden des Tages …

… sind die Spieler der deutschen Handballnationalmannschaft, die sich zu Ehren ihres Trainers bei der Siegerehrung komplett mit angeklebten Schurrbärten präsentieren. Großartige Idee!
Und dann ist da noch Kapitän Markus Baur, der auf die dumme Frage, wie sich Bundestrainer Heiner Brandt nach dem Gewinn der Weltmeisterschafft denn wohl fühlt, antwortet:

»Ja, der ist total bedrückt und am Boden. […] Das ist natürlich so ziemlich das Schlechteste, was einem als Trainer passieren kann.

Im Freudentaumel direkt nach dem Endspiel auf die armselige Reporterfrage so konsequent ironisch zu antworten… Hut ab!